Текст песни
[Strophe 1] Rostiges Metall, eine Kapsel aus Eis, Draußen — die Ödnis, drinnen — nur Leere. Die Augen öffnen sich — doch wo bin ich, weiß? Kein Name, kein Gesicht — nur Dunkel, keine Fähre. Eine Stimme flüstert: „Du lebst, hab keine Angst", Nomadenhände — warm und fremd zugleich. Ich schau in den Himmel — grau und schief, der längst Mir sagt: Ich weiß nicht, wer ich bin in diesem Reich.
[Übergang] Sie gaben mir einen Namen — Naya, Lehrten mich schießen, überleben, atmen. Doch innen — ein leerer Käfig, nah, Was in mir schläft — will endlich wieder erwachen.
[Refrain] Echo-7 — wer war das einmal? Echo-7 — die, die gestorben? Im Netz flimmert ein fremdes Signal, Schreit mit meiner Stimme: „Vergessen — verboten!" Echo-7 — ich oder nicht? Echo-7 — das bin ich!
[Strophe 2] Ein halbes Jahr Ödnis — Zuhause am Feuer, Reik lehrt mich lachen, Naya — mein Band. Ich rieche Ozon und Rost — immer treuer, Ich lern, wo die Lüge endet — versteckt, verkannt. Sie fragten nicht, woher ich kam, Sie nahmen mich — das war alles, was ich gab. Doch an der Schläfe drückt der Neuro-Schacht — Die Erinnerung will zurück — mit Macht.
[Übergang] Terminal Midgard — das Neurokabel in der Hand, Das Netz erwacht wie ein Schrei in der Nacht. Ein Gesicht taucht auf aus dem Dunkel, unbekannt: „Du bist ein Verräter. Schweig — es wird Zeit gemacht."
[Refrain] Echo-7 — wer war das einmal? Echo-7 — die, die gestorben? Im Netz flimmert ein fremdes Signal, Schreit mit meiner Stimme: „Vergessen — verboten!" Echo-7 — ich oder nicht? Echo-7 — das bin ich!
[Strophe 3] Night City brennt — ich geh durch den Rauch, Watson, die Slums, das Archiv-Gesicht. Das Hirn hat versagt — ich überlebte auch, Die Fähigkeiten kehrten zurück — licht und dicht. Viktor Klein — du dachtest, du hast mich gelöscht, Dass Identität nur ein Urteil sei. Doch ich trag die Aufnahme deiner Worte, frisch geprescht — Die Wahrheit schlägt härter als jede Faust vorbei.
[Übergang] Ich hab nicht getötet — ich hab nur „Leaken" gedrückt, Soll Night City selbst entscheiden, wie es lebt und glückt.
[Refrain] Echo-7 — wer war das einmal? Echo-7 — die, die gestorben? Im Netz flimmert ein fremdes Signal, Schreit mit meiner Stimme: „Vergessen — verboten!" Echo-7 — ich oder nicht? Echo-7 — das bin ich!
[Bridge] Im Neuronetz — Verschmelzung, Schmerz und Licht, Die Erinnerung brach hervor — Gesichter, Codes, die Spur. Alles, was ich war — und alles, was ich jetzt bin, nicht, Naya und Echo — dasselbe Stahl, dieselbe Natur. Ich wähle — nicht die Vergangenheit, nicht den Schatten, Ich wähle — diesen Morgen, diesen neuen Tag. Die, die mich wärmten am Feuer in der Nacht auf matten, Die, für die es sich lohnt — zu schweigen und zu klagen, mag!
[Finales Refrain] Echo-7 — ich weiß, wer ich bin! Echo-7 — überlebt — nicht umsonst! Durch Dunkel und Daten, durch Schmerz und Flamme hin, Ich hab selbst gewählt — wer ich bin — das ist mein Licht! Echo-7 — Vergangenheit — leb wohl! Ich bin die, die entscheidet. Immer.
[Outro] (Der Synthesizer verklingt, nur ein leiser elektronischer Puls bleibt) „Wer bin ich jetzt… jetzt… jetzt…"