[Intro]
Eins...
Zwei...
Drei...
Still!
[Verse 1]
Die Stadt schläft nicht, sie hält den Atem an
Ein rotes Licht brennt an der Wand
Der Regen fällt wie kaltes Blei
Und jeder Schritt macht mich nicht frei
Ich trage Worte unter meiner Haut
Die niemand hört, doch jeder schaut
Ein leerer Blick, ein kaltes Herz
Wir tanzen weiter mit dem Schmerz
[Pre-Chorus]
Und wenn die Nacht uns verschlingt
Wenn keine Stimme mehr erklingt
[Chorus]
TANZ!
Bis der Boden bricht!
TANZ!
Bis das Feuer spricht!
Kein Zurück und kein Verzeih'n
Wir sind geboren, um allein zu sein!
TANZ!
Bis der Morgen fällt!
TANZ!
Gegen diese Welt!
Wenn die letzte Stunde schlägt
Tanzen wir, bis nichts mehr steht!
[Verse 2]
Die Hände sauber, die Seele schwer
Wir geben alles und wollen mehr
Ein goldener Käfig, glänzend und kalt
Die Wahrheit wartet im Hinterhalt
Sie sagen: „Bleib still!“, wir sagen: „Nein!“
Sie bauen Mauern aus Angst und Stein
Doch unter der Haut, tief im Blut
Brennt noch immer diese Wut
[Pre-Chorus]
Und wenn die Nacht uns verschlingt
Wenn keine Stimme mehr erklingt
[Chorus]
TANZ!
Bis der Boden bricht!
TANZ!
Bis das Feuer spricht!
Kein Zurück und kein Verzeih'n
Wir sind geboren, um allein zu sein!
TANZ!
Bis der Morgen fällt!
TANZ!
Gegen diese Welt!
Wenn die letzte Stunde schlägt
Tanzen wir, bis nichts mehr steht!
[Bridge]
Eins — für die Lüge!
Zwei — für die Angst!
Drei — für die Ketten!
Vier — für den Tanz!
Kein Gott!
Kein König!
Kein Richter über mich!
Ich falle...
Ich brenne...
Doch ich beuge mich nicht!
[Final Chorus]
TANZ!
Bis der Boden bricht!
TANZ!
Bis das Feuer spricht!
Kein Zurück und kein Verzeih'n
Wir sind geboren, um frei zu sein!
TANZ!
Bis der Morgen fällt!
TANZ!
Gegen diese Welt!
Wenn die letzte Stunde schlägt
Tanzen wir, bis nichts mehr steht!
[Outro]
Die Stadt schweigt...
Das Feuer brennt...
Der letzte Tanz...
Beginnt.