Текст песни
[Intro Instrumental: A deep synthesizer beat, followed by a slow, rhythmic beat with a distorted guitar melody. A loud scream.]
[Verse 1]
Die Nacht bricht herein, kalt und tief
Über graue Zinnen, wo der Schatten schlief
Ein Schloss aus Stein, einst stolz und kühn
Gebettet in Dunkelheit, unter dem Mondesglühn
Hier haust ein Herrscher, in eiserner Pracht
Ein Fürst des Unheils, in ewiger Nacht
Seine Augen brennen, wie Glut im Revier
Keine Seele entkommt, wenn er kommt zu dir.
[Pre-Chorus]
Das Mondlicht verdirbt, die Lust wird erwacht
Jetzt ist es soweit, für die böse Tat.
[Chorus]
Der Fürst des Wandels, hört seinen Ruf
In den Ruinen der Angst, kein Hoffnungsschluf.
Ein wildes Verlangen, ein zorniger Bann
Kein Lebewesen entkommt seinem Plan.
[Verse 2]
Der Kragen sitzt straff, das Wappen glänzt kalt
Ein Hauch von Verfall, die Geschichte erzählt bald
Von Blutdurst, der nagt, von einem Durst so groß
Der ihn treibt durch die Dunkelheit, erbarmungslos
Der Waldboden knirscht, die Äste zerbrechen
Sein Schatten verschluckt, was einst willig zerfetztechen
Der Hauch von Verfall, der ihm voran eilt
Ein Raubtier erwacht, das nach Seelen teilt.
[Pre-Chorus]
Das Mondlicht verdirbt, die Lust wird erwacht
Jetzt ist es soweit, für die böse Tat.
[Chorus]
Der Fürst des Wandels, hört seinen Ruf
In den Ruinen der Angst, kein Hoffnungsschluf.
Ein wildes Verlangen, ein zorniger Bann
Kein Lebewesen entkommt seinem Plan.
[Verse 3]
Das Werkzeug des Leidens, geformt aus Albtraum und Pein
Er streift durch die Ödnis, nie ganz allein
Ein Flehen verklingt, bevor es beginnt
Sein Blick wird zum Richter, sein Brüllen zum Wind
Kein Schreien entweicht, kein Jammern erreicht
Was seine Klauen zerreißt, wenn das Leben erbleicht
In den Schatten versteckt, das Böse erwacht
Der Fürst, der dich findet, nimmt dir jede Nacht!
[Pre-Chorus]
Das Mondlicht verdirbt, die Lust wird erwacht
Jetzt ist es soweit, für die böse Tat.
[Chorus]
Der Fürst des Wandels, hört seinen Ruf
In den Ruinen der Angst, kein Hoffnungsschluf.
Ein wildes Verlangen, ein zorniger Bann
Kein Lebewesen entkommt seinem Plan.
[Bridge: The rhythm becomes slower and more threatening. Synthesizer surfaces. Only deep, conversational vocals. Guitar chords become more dissonant and drawling. No explosive solo, but rather an atmosphere of growing menace. Ad-libs.]
Der Hauch von Metall in der kalten Luft
Ein Speer des Verlangens, getränkt in Gruft.
Er trägt die Narben von Jahrhunderten Schmerz,
In seiner Brust schlägt kein normales Herz.
Er ist der Schreckensbote, der Jäger der Nacht,
Ein Wesen aus Blut und Verachtung gemacht.
Wenn die Maske fällt und das Wilde erwacht,
Gibt es kein Zurück mehr – es ist die letzte Schlacht!
[Final Chorus: Full Power!!! Ad-libs.]
Der Fürst des Wandels, hört seinen Ruf
In den Ruinen der Angst, kein Hoffnungsschluf.
Ein wildes Verlangen, ein zorniger Bann
Kein Lebewesen entkommt seinem Plan!
Der Fürst des Wandels, hört seinen Ruf
In den Ruinen der Angst, kein Hoffnungsschluf.
Ein wildes Verlangen, ein zorniger Bann
Kein Lebewesen entkommt seinem Plan!
[Outro Instrumental: The rhythm becomes faster and more intense. Screams are mixed with aggressive guitar beats and synthesizer blasts. The chorus is distorted and repeated with strong echo effects, until it ends with a final sharp chord and a loud, prolonged crescendo, followed by a sharp silence.]