[Intro: The orchestral introduction is slow and solemn, dominated by strings and wind instruments, as well as arpeggios on the harp.]
[Verse 1]
Wo einst der Ostsee flüstert leis’
Ein Schatz, im Lichte strahlt so rein,
Geformt durch Zeit und ewges Eis,
Der Bernstein, süßer Morgenschein.
Ein Meister dort, mit goldner Hand,
Entzaubert diesen Wunderstein,
Er webt in ihm ein schönes Band,
Und lässt die Pracht gedeihn.
[Chorus]
Oh, Bernsteinen Rose, du Wunder so fein,
Ein Lied aus goldenem Schein,
Geschaffen mit Liebe, so einzig und rein,
Ein Juwel, für immer mein.
In deinen Facetten, so warm und so klar,
Erglänzt die Sonne, Jahr für Jahr.
Ein Werk der Kunst, das uns bezaubert dar,
Du strahlst wie ein Stern, wunderbar.
[Verse 2]
Kein Stahl durchdringt, kein Hammer bricht,
Die Zartheit, die er einst gesenkt,
Mit Werkzeug scharf und hellem Licht,
Er Seele in die Form versenkt.
Jeder Spalt, jeder Tropfen Gold,
Erzählt von Fernem, sanft und mild,
Von Kraft, die einst dem Meer gehuldigt,
Ein kunstvolles Gebild’.
[Chorus]
Oh, Bernsteinen Rose, du Wunder so fein,
Ein Lied aus goldenem Schein,
Geschaffen mit Liebe, so einzig und rein,
Ein Juwel, für immer mein.
In deinen Facetten, so warm und so klar,
Erglänzt die Sonne, Jahr für Jahr.
Ein Werk der Kunst, das uns bezaubert dar,
Du strahlst wie ein Stern, wunderbar.
[Verse 3]
Nun ruht sie da, in voller Pracht,
Als wäre sie aus Licht gewirkt,
Vom Abendrot bis Tag erwacht,
Ihr Glanz, der niemals trübt und sinkt.
Mehr als nur Stein, ein stummer Ruf,
Nach Schönheit, die die Welt erhellt,
Ein Denkmal für des Schaffens Ruf,
Der tief im Herzen quillt.
[Chorus]
Oh, Bernsteinen Rose, du Wunder so fein,
Ein Lied aus goldenem Schein,
Geschaffen mit Liebe, so einzig und rein,
Ein Juwel, für immer mein.
In deinen Facetten, so warm und so klar,
Erglänzt die Sonne, Jahr für Jahr.
Ein Werk der Kunst, das uns bezaubert dar,
Du strahlst wie ein Stern, wunderbar.
[Bridge: ad-libs.]
Und wenn ein Hauch von Zeit verrinnt,
Die Pracht wird nicht vergehn,
Denn diese Rose, die hier beginnt,
Wird ewiglich erblüh’n.
Sie trotzt den Jahren, trocken und alt,
Bewahrt die Schönheit tief,
Ihr leuchten uns stets warm erhalt’n,
Ein ewiger Reif.
[Orchestral Break]
[Final Chorus: ad-libs.]
Oh, Bernsteinen Rose, du Wunder so fein,
Ein Lied aus goldenem Schein,
Geschaffen mit Liebe, so einzig und rein,
Ein Juwel, für immer mein.
In deinen Facetten, so warm und so klar,
Erglänzt die Sonne, Jahr für Jahr.
Ein Werk der Kunst, das uns bezaubert dar,
Du strahlst wie ein Stern, wunderbar.
Oh, Bernsteinen Rose, du Wunder so fein,
Ein Lied aus goldenem Schein,
Geschaffen mit Liebe, so einzig und rein,
Ein Juwel, für immer mein.
In deinen Facetten, so warm und so klar,
Erglänzt die Sonne, Jahr für Jahr.
Ein Werk der Kunst, das uns bezaubert dar,
Du strahlst wie ein Stern, wunderbar.
[Outro: ad-libs.]
Bernsteinen Rose, welch Geschenk!
Du ewig, hold und rein!
In deinem Glanz die Welt versinkt,
So wunderbar, mein.
[A quick but majestic final chord. All instruments play together in forte, perhaps with a bright crescendo. The harpsichord plays a solemn finale, supported by the full sound of the strings and winds. Use typical Baroque concluding figures.]