[Intro Instrumental: The piano begins gently, strumming the melody, like streams of sunlight breaking through the foliage. The vocals enter softly, a little excitedly.]
[Verse 1]
Herbst ist wieder da, in stiller Majestät,
Ein güldenes Teppich legt er aus.
Noch streichelt mich der Sonnenschein mit Wärme, so edel,
Er wärmt meine Wangen, süß und zart, ohne Graus.
Ich geh' im Park allein, ganz still,
Wo wir einst zu zweit verweilten.
Doch im Herzen regt sich Lenz, so schrill,
Obwohl draußen die Felder erfroren zeigten.
[Chorus]
Herbstsonne, du spielst so sanft mit Licht,
Füllst meine Traurigkeit mit Schein.
Und scheinst mir Hoffnung zu versprechen, ganz schlicht,
Wenn ich jeden Tag weiterziehe, allein.
Ein bekanntes Lied singt in meiner Brust,
Und lass den kalten Wind rauschen so sehr,
Meine Seele, wie von Jemand geführt, voller Lust,
Eilt dem neuen Glück entgegen, nicht mehr schwer.
[Verse 2]
Blätter tanzen wild im Kreis, ein Wirbelwind,
Entführen mich in ihren eisigen Glanz.
Ich schaue sie an, nicht abgewandt, wie gemind,
Ich sehe den Tanz der alten Liebe, einen Tanz.
Ein Ahornrot, eine Birke wie Gold, so rein,
Verzaubert mich mit ihrer Pracht und Ruh'.
Doch meine Trauer ist leicht, wie ein Schleier, fein,
Sie flüstert leis' und birgt etwas, im Nu.
[Chorus]
Herbstsonne, du spielst so sanft mit Licht,
Füllst meine Traurigkeit mit Schein.
Und scheinst mir Hoffnung zu versprechen, ganz schlicht,
Wenn ich jeden Tag weiterziehe, allein.
Ein bekanntes Lied singt in meiner Brust,
Und lass den kalten Wind rauschen so sehr,
Meine Seele, wie von Jemand geführt, voller Lust,
Eilt dem neuen Glück entgegen, nicht mehr schwer.
[Verse 3]
Hier ist die Brücke, die führt zum Fluss so sacht,
Ein sanftes Plätschern, wie ein Lied, zart und rein.
Ich denk' hier nach, mit leichterer Last und Macht,
Dass im Leben nicht alles verschwand, so fein.
Dass die kalte Luft nicht für immer weilt,
Und noch warme Tage werden neu erblühn.
Dass meine Welt nicht ausradiert, nicht zerteilt,
Wenn noch irgendwo Glückslichtlein glühn.
[Chorus]
Herbstsonne, du spielst so sanft mit Licht,
Füllst meine Traurigkeit mit Schein.
Und scheinst mir Hoffnung zu versprechen, ganz schlicht,
Wenn ich jeden Tag weiterziehe, allein.
Ein bekanntes Lied singt in meiner Brust,
Und lass den kalten Wind rauschen so sehr,
Meine Seele, wie von Jemand geführt, voller Lust,
Eilt dem neuen Glück entgegen, nicht mehr schwer.
[Bridge: The vocals become tender, sensual, and filled with hope. Ad-libs.]
Mag der Schnee die Erde bedecken nun,
Und der Fluss im Eis erstarrt sein, kalt.
Ich will nicht klagen, nur lauschen, die Lektion,
Dem Lied, das tief in mir erklingt, mit Gewalt.
Irgendwo gibt es einen stillen Hafen für mein Herz,
Wo meine Sterne wieder werden heller lodern.
Und Liebe, wie ein feiner Pinsel, macht mich schmerz-,
Zeichnet mir Träume, nicht Tränen, die prodern.
[Final Chorus: ad-libs.]
Herbstsonne, du spielst so sanft mit Licht,
Füllst meine Traurigkeit mit Schein.
Und scheinst mir Hoffnung zu versprechen, ganz schlicht,
Wenn ich jeden Tag weiterziehe, allein.
Ein bekanntes Lied singt in meiner Brust,
Und lass den kalten Wind rauschen so sehr,
Meine Seele, wie von Jemand geführt, voller Lust,
Eilt dem neuen Glück entgegen, nicht mehr schwer!
Die raschelnden Blätter im Wald sind verstummt,
Bedachten den grauen Moos mit Gold so sehr.
Und die Zeit fliegt, wie schnelle Gedanken, geschwommen,
Entfernt allen unnützen Betrug, nicht mehr schwer.
Erstrahlten die schicksalhaften Träume neu, hell und kräftig,
Schenken Inspiration immerfort und immer neu.
Und meine Gefühle, wie blaues Wasser, lebendig,
Erfüllen das Leben mit neuer Liebe, treu!
[Outro: ad-libs.]
Herbstsonne, du schenkst mir Hoffnung,
Erwärmst die gefrorene Fläche, ganz geschwind.
Und ich weiß, dass das Leben, wie zarte Kleidung,
Mich noch umarmen kann, mein liebes Kind.
[Beautiful, delicate final piano chords, followed by silence.]